Fiber Health Probe: von der Probenentnahme zur in-vivo Gewebeanalytik: Der Verbund "Fiber Health Probe"

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Eine Beschränkung vieler diagnostischer Verfahren und minimal invasiver Eingriffe ist das Fehlen einer schnellen in-vivo-Klassifizierung von Geweben; konventionelle Verfahren erfordern eine Probenentnahme. Grund dafür ist die begrenzte chemische und morphologische, d. h. strukturbezogene Information, die in-vivo-endoskopische Untersuchungen derzeit bereitstellen. Somit fehlt eine diagnostische Strategie, die es bei endoskopischen Untersuchungen erlaubt, Gewebe schnell und zuverlässig zu klassifizieren. Hier verspricht der Einsatz optischer Bildgebungsverfahren mit gutem chemischem und morphologischem Kontrast neuartige Lösungen für den klinischen Alltag. Das Ziel: die Endoskopie nutzen, um die Erkennung und die Behandlung einer Krankheit zu verbinden.

Verbundname: Faserbasierte multimodale Bildgebung für endoskopisch zugängliche Erkrankungen
 
Stichworte:
 
Förderphase: Ultrasensitiver Nachweis und Manipulation von Zellen bzw. Geweben und ihren Molekularen Bestandteilen
 
Laufzeit: 02.13-01.15
 
Verbundpartner:
 
Verbundkoordinator: