Hochsensitive Detektion von Antibiotikarückständen mit Laser-geheizten Nanopartikeln: Der Verbund "NANOHEAT"

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Im Verbundprojekt NANOHEAT schaffen Wissenschaftler der LMU München, der RWTH Aachen, GNA Biosolutions GmbH und AiM GmbH die Grundlagen für ein besonders sensitives Nachweisverfahren für Antibiotikarückstände in Lebensmitteln. Ziel des NANOHEAT-Projektes ist der Einsatz einer hochsensitiven Nachweismethode auf Basis Laser-geheizter Goldnanopartikel zum verbesserten Nachweis von Penicillinen in Milch. Das Verfahren wird dadurch gekennzeichnet sein, dass Goldnanopartikel mit neuartigen Adaptern auf ihrer Oberfläche Penicillin-Moleküle in einer Milchprobe effizient binden können. Mit einem Laserstrahl werden die Nanopartikel anschließend gezielt angeregt. Dadurch kann man optisch auslesen, ob Penicilline gebunden haben und somit in der Milch vorhanden sind. Die dafür nötigen Partikel und Adapter, sowie die physikalischen und biochemischen Parameter werden in diesem Verbundprojekt erforscht.

Verbundname: Hochsensitive Detektion von Antibiotikarückständen mit Laser-geheizten Nanopartikeln
 
Stichworte:
 
Förderphase: Ultrasensitiver Nachweis und Manipulation von Zellen bzw. Geweben und ihren molekularen Bestandteilen
 
Laufzeit: 07.13-06.16
 
Verbundpartner:
 
Verbundkoordinator:
 

Projektsteckbrief

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